
Dies sind Radiobeiträge, die ich im Auftrag der Radio Regenbogen Programmanbieter GmbH erstellt habe und die in der Region Rosenheim, Altötting, Mühldorf, Berchtesgadener Land und Traunstein versendet wurden.
Das Format "Damals und Heute" besteht aus zwei Teilen mit Zwischenmusik und teileise zweitem Opener, Gesamtlänge ca. 9 - 10 Minuten. Thema ist Kultur und Brauchtum aus der Region. Das Musikformat der Rahmensendung ist deutsch-orientiert, melodiös. Die Beiträge werden nicht anmoderiert, die Anmod wird in diesem Format ca. eine halbe Stunde vor Ausstrahlung als Teaser verwendet.
Die regulären Beiträge sind ca. 3 Minuten lang und werden direkt anmoderiert.
Seit Menschengedenken strahlen die Alpen ihre Faszination auf uns aus. Wer gern in die Berge geht, kennt das unbeschreibliche Gefühl, vom Gipfel zu blicken. Unberührte Natur allerdings findet der Bergfreund nur noch bedingt. Uwe Osterrieder hat sich mit Eugen Hüsler und Andreas Strauß unterhalten. Der Autor und der Fotograf beschreiben die Alpen von Damals und Heute.
Am 08. Oktober feiert der Kammerchor Rosenheim sein 20jähriges Bestehen. Um 19:30 werden die Sängerinnen und Sänger in der Kirche Sankt Nikolaus die H-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach aufführen. Uwe Osterrieder hat sich mit dem Leiter Konrad Heimbeck über das Werk und den Chor
unterhalten.
„Ein Prosit der Gemütlichkeit“ – das ist nicht nur ein Wiesn-Klassiker, das drückt auch aus, was der Gast wirklich will: Nicht nur das Bier muss kalt sein, die Atmosphäre soll ebenfalls stimmen. Worauf es ankommt in der Gastronomie, hat Uwe Osterrieder Wirte von Damals und Heute gefragt.
Der Beitrag wurde in zwei Versionen gefertigt: Als "Damals und Heute" und in Kurzversion für das Magazin "Kultur".
Im holztechnischen Museum in Rosenheim wird dem Thema Drechseln derzeit eine Sonderausstellung gewidmet. Unter Drechseln versteht man landläufig die Herstellung von runden Dingen wie Tischbeinen oder Treppensprossen. Dass die Ausstellung den Untertitel „Kunst oder Handwerk“ trägt, kommt aber nicht von ungefähr – das Drechseln hat sich im Laufe der Jahrhunderte enorm gewandelt und bringt fantastische Dinge hervor.
Version 1 (lang) "Damals und Heute"
Version 2 (kurz) Kulturmagazin
Die Kunst der Orangerie wurde an den Höfen in Bayern bis zur Perfektion getrieben. Diesem Thema ist eine Ausstellung namens "Pomeranzengold" gewidmet, die jetzt auf Herrenchiemsee zu sehen ist. Uwe Osterrieder hat nachgefragt, welche Faszination und welche Herausforderungen hinter den Zitronenbäumchen stecken.
Das Starkbier hat eine fast ebenso lange Tradition wie die Fastenzeit. Viele kleine und große Klosterbrauen haben im Laufe der Jahrhunderte die Kunst des Bierbrauens perfektioniert. Uwe Osterrieder hat nachgefragt, warum gerade zur Fastenzeit so gerne Starkbier getrunken wird.
Das gesamte Inntal war einst mit gewaltigen Eismassen bedeckt. Die Geheimnisse dieses Gletschers wurden jetzt von Robert Darga neu beleuchtet und in zwei Büchern veröffentlicht. Über die Spuren des Inn-Chiemsee-Gletschers hat sich Uwe Osterrieder mit dem Autor unterhalten.
An vielen kleinerer Bahnstrecken stehen einsam und verlassen stillgelegte Bahnhöfe. Viele davon stehen zum Verkauf. Wie sich das Leben am Kleinbahnhof verändert hat und wie man es schafft, seinen eigenen Arbeitsplatz zu kaufen, hat Uwe Osterrieder in Siegsdorf herausgefunden.
Die ganze Mühe eines Bauern zielt auf eine gute Ernte. Die Frucht einzubringen ist aber schwere Arbeit die sich im Laufe der Zeit enorm verändert hat. Uwe Osterrieder hat sich Erntemethoden und Maschinen von früher und von heute angesehen.
"Gehst halt zum Kernzl" wenns irgendwo zwickt oder kneift. Unter dem Hausnamen Kernzl verschafft die Familie Adlmaier schon seit vielen Generationen Linderung bei allen möglichen Beschwerden. Die Heilmethoden sind über die Generationen teilweise die gleichen geblieben, der Beruf des Heilpraktikers hat aber früher ganz anders ausgesehen. Uwe Osterrieder hat sich mit der Familie Adlmaier unterhalten.
Kaum jemand geht gerne zum Zahnarzt. Dabei hat sich in der Zahnmedizin in den letzten Jahren viel getan. Der Patient soll sich nicht nur wohl fühlen, er kann heutzutage auch mit entscheiden, was genau mit ihm passiert. Uwe Osterrieder hat sich eine moderne Zahnarztpraxis angesehen und große Veränderungen zu früher festgestellt.
Schon lange bevor die Fastenzeit zu Ende geht, sind die Regale in den Läden mit Osterhasen und –Eiern überschwemmt. Das freut vor allem die Kleinsten. Wie man Ostern mit Kindern begeht und begang, hat Uwe Osterrieder Isolde Jasny gefragt, die Leiterin des Kindergarten Heilig Blut in Happing.
Im KuKo wird am 05. April um 18:00 Uhr die Matthäus Passion aufgeführt. Die Zuschauer erwartet eines der gewaltigsten und bekanntesten Werke von Johann Sebastian Bach. Uwe Osterrieder hat den musikalischen Leiter Rainer Schütz gesprochen.
Für viele Menschen ist sie die erste Frau, die sie in ihrem Leben zu Gesicht bekommen: Die Hebamme. Über einen der wichtigsten Berufe der Welt berichtet Uwe Osterrieder diese Woche in der Reihe Damals und Heute.
Wer selbst ein Instrument spielen kann, kennt die Faszination, die vom selbst erzeugten Klang ausgeht. Damit ein Instrument aber auch wirklich klingt, muss der Instrumentenbauer sein Handwerk verstehen. Einer der das definitiv tut, ist Werner Hartwig aus Prien. Uwe Osterrieder hat mit ihm über Methoden und Veränderungen gesprochen.
Edwin Schmitz wohnt in Aschau. Er ist ausgebildeter Konzertviolinist und Musikpädagoge. Anstatt aber sein ganzes Leben als Geiger zu verbringen, hat er irgendwann beschlossen, seine eigenen Instrumente zu bauen. Uwe Osterrieder hat ihn gefragt, wie es dazu kam.
Wer sich noch mehr für die Herzviola interessiert, findet weitere Informationen und den Kontakt zu Edwin Schmitz unter www.herzviola.de
Die oberbayrische Gastlichkeit ist viel gerühmt und zieht jedes Jahr Unmengen von Touristen an. An vielen Orten kann sie auch noch unverändert gespürt und genossen werden. Wirte von Damals und heute haben Uwe Osterrieder erzählt, wie man sich vor fünfzig Jahren als Gastronom etablieren konnte und was sich in der Gastronomie inzwischen verändert hat.
Pizza, Spaghetti und Espresso sind heutzutage völlig normale Dinge. Das war aber nicht immer so. In den 50er Jahren haben die ersten Italiener Oberbayern erreicht um hier ein paar Jahre zu arbeiten. Aus den paar Jahren sind inzwischen beim manchen drei Generationen geworden. Uwe Osterrieder hat mit Italienern von Damals und Heute gesprochen.
Wenn die Tage kürzer werden und das Thermometer fällt, verändert sich die Welt. Kerzenlicht, Glockenläuten und der Geruch von Gebäck und Glühwein stimmen auf Weihnachten ein.
Die Geburt des Herrn wird von jeher sehr traditionell gefeiert. Uwe Osterrieder hat sich die bei unseren Nachbarn in Italien erkundigt, wie dort das Fest der Liebe begangen wird.
Vor vierzig Jahren hat sich in Oberbayern eine katholische Mission gebildet, die nicht nur den christlichen Auftrag ernst nimmt, sondern auch ein Stückchen Heimat bieten will: Die italienische katholische Mission in Rosenheim. Uwe Osterrieder hat die Italiener besucht.
Pünktlich zum Christkindlmarkt wird auch wieder der Chor aus Lazise, der Partnerstadt Rosenheims, in der italienischen Mission zu hören sein. Wer sich für die Arbeit der italienischen Mission interessiert, kann einfach mal im Ludwigsplatz 3a in Rosenheim vorbei schauen und sich informieren.
Nicht nur die Landeshauptstadt München, sondern auch Prien am Chiemsee feiert heuer sein 850jähriges Bestehen. Bei einem so runden Jubiläum müssen natürlich auch die Kirchenmusiktage etwas Besonderes sein. Den krönenden Abschluss der diesjährigen Konzertreihe bildet das Paulus Oratorium von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Aufgeführt wird das Werk unter Mitwirkung des Chors der Pfarrei Mariä Himmelfahrt, der Capella Vocale aus Prien und des Orchesters des Musikvereins Rosenheim. Warum die Wahl auf Paulus fiel, hat Uwe Osterrieder den musikalischen Leiter Rainer Schütz gefragt.
Lassen auch Sie sich inspirieren: Am 09. November um 18 Uhr wird das Paulus Oratorium in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Prien aufgeführt werden. Verstärkt werden Chor und Orchester von den Solisten Susanne Bernhard, Okka von der Dammerau, Christian Zenker, Kay Stiefermann und Thomas Schütz.
Die Mozartgemeinde Südostbayern kann inzwischen auf stolze 30 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Der Geburtstag wird am 11. Oktober in Bad Aibling mit einem Jubiläumskonzert gefeiert. Das Motto des Quintetts: „Das beste, was ich noch in meinem Leben geschrieben habe“. Wie es zu diesem Motto kommt und was die Mozartgemeinde den Musikliebhabern sonst noch zu bieten hat, verrät uns die Vorsitzende, Klara-Luise Ostern.
Wer sich für die Arbeit der Mozartgemeinde interessiert, findet weitere Details im Internet unter www.mozartgesellschaft.de oder noch besser, geht zum Jubiläumskonzert am 11. Oktober in Bad Aibling. Ein Beitrag von Uwe Osterrieder.
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